Onboarding Coaching – Navigation für Unternehmensneulinge

„Entschuldigung, mein Navigationssystem hat mich in die Irre geleitet.“ Mussten Sie so etwas schon einmal als Grund für Ihre Verspätung eingestehen?  Prinzipiell sind die Dinger eine tolle Erfindung. Da gleichen sie einem guten digitalen Unternehmenshandbuch mit Volltextsuche: Sage mir, was du erreichen willst und ich beschreibe dir den Weg. Manchmal klappt das leider nicht. Wir … 

 

Rücken oder Psyche (5)?

Ist es nicht herrlich? Es gibt so viele Präventionsmöglichkeiten für Unternehmen gegen Burnout, dass wir den laaangen Artikel der letzten Woche noch einmal fortsetzen müssen. Zu Handlungsspielräumen, Unternehmenskultur und Qualifikation haben wir in diesem Zusammenhang noch gar nichts geschrieben. Aber auch damit ermöglichen Sie den Mitarbeitern Autonomie und Kontrollerleben.

 

Rücken oder Psyche (4)?

Mit diesem vierten Artikel zum Burnout kommen wir nun zur entscheidenden Frage: Was können Unternehmen tun, um möglichst  wenig Burnout-Fälle bei sich zu erleben? Die Antwort darauf ist uns allerdings so ausführlich geraten, dass wir sie noch einmal auf diesen und den nächsten Artikel aufteilen. Wir haben uns den Erklärungsansatz von Martin Burisch vorgenommen und … 

 

Rücken oder Psyche (3)?

Burnout-Anzeichen weisen uns darauf hin, dass die Abwärtsspirale in Gang gesetzt ist. Aber wie kommt es überhaupt dazu? Wenn wir das wüssten, könnten wir über Maßnahmen nachdenken, die die Gefahr von vornherein verringern. Hier stellen wir einen Erklärungsansatz vor, der Anregungen gibt, was Unternehmen tun können. Burnout: Mögliche Ursachen Matthias Burisch vermutet in seinem Buch … 

 

Rücken oder Psyche (2)?

Auch wer kein Experte ist, sollte als Führungskraft oder Berater und Coach Anzeichen für Burnout erkennen. Wie unerträglich es ist, da zu spät entgegenzuwirken, haben wir bereits erläutert. Hier sehen wir uns nun Kernsymptome und Entwicklung dieses Phänomens an, um die Augen offen halten zu können. Burnout: Kernsymptome Ideal wäre es natürlich, ein Burnout zu … 

 

Rücken oder Psyche (1)?

Viele Manager haben nicht nur erkannt, dass kranke Mitarbeiter wenig nützen und trotzdem viel kosten. Sie haben auch schon Programme über den gesetzlichen Arbeitsschutz hinaus entwickelt, um die Gesundheit zu fördern. Damit leisten sie auch einen Beitrag zum bereits erwähnten Employability-Erhalt. Häufig eingesetzte Gesundheismaßnahmen Diese Maßnahmen zielen zum größten Teil direkt oder indirekt auf die … 

 

Digitale Personalakte: Erst denken, dann entscheiden

Papier ist out. Immer häufiger taucht die Frage auf, ob es für ein Unternehmen sinnvoll ist, auf elektronische Personalakten umzustellen. In einer Zeit, in der wir praktisch alles am Computer erledigen und alle wichtigen Informationen auch darin speichern, ist diese Frage  naheliegend und berechtigt. Vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Situationen in den Unternehmen ist die … 

 

Diversity Management: Vielfalt nutzen (3)

Über die „Vielfalt“ der Geschlechter haben wir uns im letzten Jahr schon ausgelassen. Hier geht es jetzt um einen weiteren Aspekt der nützlichen Vielfalt beim Personal: die Altersunterschiede. Ältere Beschäftigte / Altersheterogenität Tendenziell ist jede Generation von Deutschen um rund ein Drittel kleiner als ihre Elterngeneration. Parallel zu der abnehmenden Bevölkerungszahl altert das Land laut … 

 

Diversity Management: Vielfalt nutzen (2)

Aus der Vielfältigkeit des Themas Diversity Management greifen wir als erstes das Thema Geschlechtervielfalt heraus. Das ist einigermaßen überschaubar, da wir es entweder mit Männern oder mit Frauen zu tun haben. Wehe dem Leser, der jetzt behauptet, Frauen sollten um diese Jahreszeit in der Küche stehen und Kekse backen, statt Blogartikel zu veröffentlichen! Aber zugegeben: … 

 

Diversity Management: Vielfalt nutzen (1)

Vorstandsteam sucht: Frau, ü60, möglichst mit Migrationshintergrund „Management von Vielfalt“, im Sinne von „soziale Vielfalt konstruktiv nutzen“, so in etwa lässt sich der eingedeutschte Begriff „Diversity Management“ übersetzen. Dabei geht es nicht nur um die Akzeptanz der individuellen Vielfalt, sondern darüber hinaus um die Nutzung dieser Andersartigkeit. Ziele des Diversity Managements sind die Erhöhung der … 

 

Attraktivität für Arbeitnehmer mit Anhang (3)

Betriebsinterne Maßnahmen zur Steigerung der Familienfreundlichkeit, Einführung von Familienservices – sind es nicht wunderbare Ideen, die wir hier in den letzten beiden Artikel verbreitet haben? Die besten Ideen sind allerdings nur dann gewinnbringend, wenn sie auch vermarktet werden. Möglichst mit gekonnter Kommunikation von oberster Stelle. Die aufgeführten Maßnahmen können umfassend und nachhaltig nur greifen, wenn … 

 

Attraktivität für Arbeitnehmer mit Anhang (2)

Nachdem wir uns in der letzten Woche mit familienfreundlicher Arbeitsorganisation beschäftigt haben, soll es diesmal um weitere flankierende ‚Familienservicemaßnahmen’ gehen. Hauptproblem der Mitarbeiter mit Kindern ist die Kinderbetreuung. Standort, Öffnungszeiten und Kapazitäten der Kindergärten sind häufig ungünstig. Private Alternativen sind aufgrund finanzieller Hürden häufig nicht möglich. Am einfachsten wäre es für Beschäftigte mit kleinen Kindern, … 

 

Attraktivität für Arbeitnehmer mit Anhang (1)

@chef Bin im Eltern-Kind-Büro #familieundberuf Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie sind eine Schlüsselstrategie, durch die Unternehmen in Zukunft hochqualifizierte Frauen und Männer mit Kindern bzw. mit Kinderwunsch für sich gewinnen und im Unternehmen halten können. Gleiches gilt für Mitarbeiter, die sich um ihre pflegebedürftigen Angehörigen kümmern wollen oder müssen. Welche Bedürfnisse haben die … 

 

Flexibilisierung: Schritte zum mobilen Arbeiten

Die Arbeitszeit ist nur ein Aspekt, die Chancen der Flexibilisierung zu nutzen. Ein weiterer ist der Arbeitsort, mit dem wir uns hier beschäftigen. Ein Großteil der Arbeit, die außerhalb des Unternehmens stattfinden soll, erfordert die Einrichtung eines Telearbeitsplatzes. Der Mitarbeiter muss über Telefon und Computer erreichbar sein und mitarbeiten können. Je nach Firmenphilosophie, Branche und … 

 

Flexibilisierung: Auf der Suche nach dem richtigen Arbeitszeitmodell

In der Flexibilisierung stecken Chancen und Risiken, das ist hoffentlich klar geworden. Aber was kann man nun machen, wenn man die Chancen nutzen und mehr Individualität zulassen will? In diesem Artikel betrachten wir die Arbeitszeit, im folgenden den Arbeitsort. Sind Mitarbeiter mit der Arbeitszeit unzufrieden, so muss generell entschieden werden, in welchem Zeithorizont die Flexibilisierung … 

 

Arbeitszeit- und Ort: Risiken der Flexibilisierung

Veränderte Bedingungen – neue Risiken Letzte Woche haben wir über die Chancen und Möglichkeiten zur Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort geschrieben. So etwas einzuführen, führt aber nicht automatisch zu erhöhter Zufriedenheit. Denn der Verlust von vorgegebenen Strukturen und dem täglichen Kontakt zu Kollegen ist nicht jedermanns Sache. Eine angenehme, vertrauensvolle Atmosphäre entsteht auch heute noch … 

 

Arbeitszeit und -ort: Chancen der Flexibilisierung

Mit freundlichen Grüßen aus dem Marktplatzcafé Stellen Sie sich vor, Sie führen Mitarbeitergespräche und bekommen tatsächlich zu hören, was die Mitarbeiter stört. Es könnte zum Beispiel beklagt werden, dass die Arbeitszeiten oder -wege ungünstig sind. Können Sie dann überhaupt etwas tun? Kann ein Unternehmen es sich leisten, auf individuelle Wünsche einzugehen? Moment. Unter den beschriebenen … 

 

Chefs binden: Führung und Arbeitszeit

In der vergangenen Woche haben wir beschrieben, welche Bedeutung moderne Führung für die Mitarbeiterbindung hat. Aber auch für die Führungskraft müssen die Bedingungen attraktiv sein, damit sich überhaupt junge Menschen in solche Positionen begeben und dem Unternehmen dann dort erhalten bleiben. Die Rollen der modernen Führungskraft sind zwar vielfältig, lassen sich aber idealerweise auf mehr … 

 

Bindungsfaktor Führung: Welche Chefs braucht die Zukunft?

Nichts kann die Wechselmotivation eines Mitarbeiters so anheizen wie ein unerträglicher Chef. Der Top-Bindungsfaktor ist damit noch immer der direkte Vorgesetzte. Oder vielleicht sollte man Ent-Bindungsfaktor sagen, wenn das nicht völlig falsche Assoziationen wecken würde. Systematische Mitarbeiterbindung haben wir schon empfohlen und der Chef sollte sich seiner Bedeutung dabei bewusst sein. Mit dem Thema Führung … 

 

Mitarbeiterbindung (2): Es geht mir gut

Im ersten Teil zum Thema Mitarbeiterbindung haben wir Einfluss und Aspekte der Mitarbeiterzufriedenheit betrachtet. Hier geht es nun darum, wie sich Mitarbeiterbindung systematisch fördern lässt. Mitarbeiterbindung: Systematische Analyse Zur Auswahl der angemessenen individuellen Maßnahmen, lassen sich die Mitarbeiter grob in vier Gruppen teilen. Dazu betrachten wir zwei Aspekte: Die Leistung, die sie erbringen und ihre … 

 

Mitarbeiterbindung (1): Es geht mir gut

Leider ist Ihr Unternehmen nicht das einzige, das sich um gute Mitarbeiter bemüht. Wenn Suche, Auswahl und Integration der Mitarbeiter gut funktioniert haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese Mitarbeiter bleiben, deutlich erhöht. Doch die Gefahr, die guten Leute wieder zu verlieren, ist nicht dauerhaft gebannt. Dieser Artikel schafft einen Einstieg ins Thema über die Mitarbeiterzufriedenheit. … 

 

Hunting high and low – Die Suche nach Talenten

Gut qualifizierte Mitarbeiter verschaffen Unternehmen Wettbewerbsvorteile. Der Kampf um Talente setzt früh an. Deshalb konzentrieren sich viele Unternehmen verstärkt auf eine Kontaktanbahnung lange vor einem möglichen Berufseinstieg. Dazu werden nicht nur die Möglichkeiten des Web 2.0 genutzt, die insbesondere bei der Nachwuchsrekrutierung greifen, sondern auch konkrete Begegnungen und Erfahrungen in der realen Welt initiiert. Gerade … 

 

Hunting high and low – Willkommen im Bewerbermarkt

Der Titel der Gruppe A Ha könnte auch über der Stellenbeschreibung verzweifelter Personalrecruiter stehen. Demografischer Wandel, erforderliche Spezialisierungen und gestiegene fachliche Anforderungen an zukünftige Mitarbeiter auf der einen Seite sowie Expansionsbestrebungen und Anpassungen der Unternehmen auf der anderen Seite führen teilweise zu einer dramatischen Engpasssituation.

 
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