Erfolgreiche Kommunikation: 7 Goldene Regeln

Erfolgreich ist Kommunikation dann, wenn die Kommunikationspartner sich verstanden haben. Erinnern Sie sich noch daran, was Sie alles dafür tun können? Wirklich nicht? Dann liefern wir Ihnen heute ein paar Kernaussagen, mit denen wir sie einladen, einmal wieder in den alten Artikeln zu stöbern: Vermitteln Sie den Kontext Ihrer Aussage oder Frage. Nehmen Sie die Perspektive … 

 

Den Mund aufmachen: Gesprächsrhetorik und Argumentation (2)

Wenn Sie andere überzeugen wollen, lohnt sich eine gute Planung. Das konnten wir im letzten Artikel hoffentlich deutlich machen. Um einem Gesprächspartner die eigene Sichtweise zu verdeutlichen, muss die Argumentation logisch aufgebaut sein und der Funke überspringen. Argumente müssen verständlich und glaubwürdig formuliert werden und den Kontext sowie Erwartungen, Motive, Erfahrungen und Grundeinstellungen des Gesprächpartners … 

 

Den Mund aufmachen: Gesprächsrhetorik und Argumentation (1)

Grundsätzlich empfehlen wir: Weniger reden, mehr fragen und zuhören. Das gilt auch und gerade für Vertriebler. Aber ab und zu müssen Führungskräfte, Vertriebler und alle anderen eben doch einmal den Mund aufmachen. Was dann da herauskommt, darf gerne überzeugend sein. Reden als Kunst, ohne künstlich zu werden Rhetorik, griechisch die „Redekunst“, wird heute als Kunst … 

 

Von Schein, Sein und guter Wirkung

Egal was du sagst, du sendest immer dich selbst mit. 😉 Haben Sie heute schon gezwinkert? 😉 In dieser Form? Falls ja, haben Sie einer kleinen getippten Nachricht etwas verpasst, was ihr naturgemäß fehlt: einen Ausdruck, der über das direkte Wort hinausgeht. Sogenannte ‚Emoticons‘ wie diese füllen eine Lücke, die wir instinktiv spüren bevor wir … 

 

Feedback genießen

Anderen gibt man mit angemessenem Feedback eine Chance zur Verbesserung, haben wir am 4. Februar behauptet. Im Umkehrschluss ist es eine riesige Chance, wenn man Feedback bekommt. Viel zu selten bekommen wir direkt zu hören, wie wir wirken und was wir auslösen. Trotzdem gilt: Feedback entgegenzunehmen ist nicht immer einfach, insbesondere wenn dabei das Selbstbild … 

 

Wirksam Feedback geben

Mit Feedback meinen wir die Rückmeldung darüber, wie man das Verhalten anderer wahrnimmt. Der Begriff ist zum Modewort avanciert, was allerdings nicht dazu geführt hat, dass jeder weiß, wie man gutes Feedback gibt und es adäquat annimmt. Selbst wer die Theorie kennt, kann sie nicht automatisch nachvollziehen und umsetzen. Die häufigsten Folgen sind, dass kein … 

 

Zuhören – eine selten geübte Kunst (2)

Meistens hören wir nicht sonderlich gut zu. Das glauben Sie nicht? Dann „blättern“ sie doch noch einmal zur letzten Woche zurück. Hier geht es darum, wie wir besseres Verstehen erreichen. Wenn Sie dieses aktive Zuhören mit guten Fragen verknüpfen, erleben Sie möglicherweise Quantensprünge in Ihrer Gesprächsführung. Aktives Zuhören Für viele Menschen ist „Zuhören“ gleichbedeutend mit … 

 

Fragetechnik (3): Gemeinsam Neues entdecken – der Nutzen offener Fragen

Geschlossene Fragen sind zur Gesprächssteuerung besser als ihr Ruf, deshalb haben sie einen eigenen Artikel bekommen. Jetzt aber zu den viel gepriesenen offenen Fragen. Offene Fragen werden auch „W-Fragen“ genannt, da sie zumeist mit einem Fragewort (wer, was, wann, wie, warum, wie viel, woher etc.) beginnen. Die Antworten auf offene Fragen sind länger als die … 

 

Fragetechnik (1): Mehr erfahren, besser lenken

Wozu die Fragerei? Eine gute Gesprächsführung ist ohne gute Fragen nicht denkbar. Fragen dienen unter anderem dazu, Informationen auf der Sach- und Beziehungsebene zu bekommen, den anderen wirklich zu verstehen, sicherzustellen, dass man richtig verstanden wurde, das Gespräch zu lenken, den anderen zum Nachdenken anzuregen und Entscheidungen herbeizuführen.

 

Gezielte Gesprächsführung (2)

Sie haben sich, hoffentlich, intensiv auf das Gespräch vorbereitet, weil Sie ein bestimmtes Ziel verfolgen. Jetzt kann es endlich losgehen. Gesprächseinleitung Der Beginn eines Gesprächs stellt die Weichen für seinen gesamten Verlauf. Hier soll ein entscheidender Bezug zum Gesprächspartner aufgebaut werden. Wenn Sie sich in Floskeln verlieren und Ihre Körpersprache steif und unbeholfen oder sogar … 

 

Gezielte Gesprächsführung (1)

Menschen haben das Bedürfnis, sich zu unterhalten und Gespräche zu führen. Egal ob wir abends beim Essen zusammensitzen oder gemeinsam einen Spaziergang machen, wir sprechen miteinander. Die Hürden spontaner Kommunikation haben gezeigt, dass schon dieses alltägliche Reden miteinander einige Fallen birgt. Trotzdem ist erstaunlich, welch hohe Kunst geplante Gesprächsführung ist, obwohl wir ständige Übung darin … 

 

Wegbereiter spontaner Kommunikation

Letzte Woche haben wir über die Hürden geschrieben: die unklare und die unangemessene Kommunikation. Jetzt der Lichtblick: Auch in der spontanen Kommunikation ist es möglich, ganz kurz nachzudenken, bevor man redet. Unklarheit und Unangemessenheit entstehen leicht aus einer gewissen Gedankenlosigkeit. Wer sich die Grundlagen der Kommunikation klar gemacht hat und sich der möglichen Missverständnisse bewusst … 

 

Hürden spontaner Kommunikation

Menschen, die sich ein Büro teilen, kennen gut die alltägliche Entschlüsselungs-Herausforderung. Sätze wie „Jetzt hat der schon wieder …“ oder „Wo ist denn die Liste abgelegt“ werden quer durch den Raum geschickt. Der Empfänger, der gerade mit einem ganz anderen Zusammenhang beschäftigt war, kann häufig zunächst nur verwirrte Blicke zurücksenden. Wen in aller Welt meint … 

 

Kommunikations-Zustände: Hör mal, wer da spricht (2)

Muster verstehen und durchbrechen Mit dem Modell der Transaktionsanalyse lassen sich viele Kommunikations- und Verhaltensmuster verstehen, mit denen sich Menschen in bestimmten Situationen oder gegenüber bestimmten Personen immer wieder selbst im Weg stehen. Basis dafür sind die im ersten Teil beschriebenen Ich-Zustände der Interaktions-Partner. Die entscheidenden Fragen können sein: Aus welchem Ich-Zustand reagiere ich in … 

 

Kommunikations-Zustände: Hör mal, wer da spricht (1)

Ein Modell aus der Transaktions-Analyse „Das Bild mit den Kreisen fand ich besonders hilfreich“, erklärte eine Workshopteilnehmerin am Abend im Feedback. Das Gespräch war auf die schwierige Kommunikation mit einem Kunden gekommen, der sich anschließend bei dem Vorgesetzten beschwert hatte. Schnell war deutlich geworden, dass dort bestimmte Muster abgelaufen waren, die sich besonders gut mit … 

 

Eindeutig mehrdeutig: Vier Seiten nach Schulz von Thun (2)

Im ersten Teil haben wir die Vier Seiten bei Sendern und Empfängern erläutert. Aber was können wir mit diesem Wissen im Arbeitsalltag anfangen? Das Modell lässt sich dazu nutzen, Missverständnisse möglichst zu vermeiden oder nach ihren Ursachen zu suchen Missverständnisse in schwierigen Gesprächen meiden Wenn wir anderen etwas „beibringen“ müssen, das für sie unangenehm sein … 

 

Den Kommunikationsprozess verstehen: Grundannahmen nach Watzlawick

Kommunikation ist, so haben wir behauptet, ein verwobener, komplexer, aber gestaltbarer Prozesse. Die Kenntnis verschiedener Kommunikations-Modelle und -Annahmen kann dabei helfen, den Ursachen von Missverständnissen und Schwierigkeiten auf die Schliche zu kommen und Ansatzpunkte für ihre Auflösung zu finden. Folgenreiche Grundannahmen: Axiome von Paul Watzlawick Ein wichtiger Denker der Kommunikationsforschung war Paul Watzlawick, der uns … 

 

Kommunikation – ein gestaltbarer Prozess

Definition und Bestandteile von Kommunikation Eine ganze Kategorie in unserem Blog haben wir „Kommunikation“ genannt. Es lohnt sich, genauer hinzusehen, welche Bestandteile da eigentlich mitspielen. So lässt sich bei Missverständnissen leichter analysieren, an welchen Stellen es eigentlich hakt. Zur Kommunikation gehören immer mindestens zwei, der Sender und Empfänger. Die Menschen sind mit all ihren Facetten … 

 
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